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Als Service für Journalistinnen und Journalisten bieten wir auf dieser Seite alle Medienaussendungen und Unterlagen zu Medienkonferenzen rund um die Wirtschafts- und Forschungsstrategie #upperVISION2030. Wenn Sie Fragen zu den Informationen haben oder spezielle Auskünfte benötigen, wenden Sie sich bitte an die Abteilung Unternehmenskommunikation von Business Upper Austria.

Edeltraud Stiftinger (Geschäftsführerin Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH), Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner und Mag. Doris Hummer (Präsidentin der WKO Oberösterreich) stehen nebeneinander und halten zwei Schilder.
V. l.: Edeltraud Stiftinger (Geschäftsführerin Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH), Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner und Mag. Doris Hummer (Präsidentin der WKO Oberösterreich) © Land OÖ / Kauder

Guter Boden für Start-ups

16.06.2021

Als Österreichs größtes Inkubatoren-Netzwerk setzt AplusB wichtige Impulse zur erfolgreichen Entwicklung von forschungsorientierten Start-ups und Spin-offs. AplusB ist der zentrale Partner für Start-ups mit hochtechnologischen Innovationen in ganz Österreich. Mit seinen sechs AplusB-Zentren unterstützt das Programm flächendeckend Start-ups mit hohem Wachstumspotenzial.

In einer durch die Austria Wirtschaftsservice GmbH beauftragten Studie der Joanneum Research Forschungsgesellschaft wurde die Wirkung der AplusB-Inkubationszentren untersucht.


2 Herren und eine Dame stehend vor Bannern bei Pressekonferenz© Land OÖ/Tina Gerstmair
V.l.: Dr. Jama Nateqi, Gründer und CEO Symptoma GmbH & Beiratsmitglied Medizintechnik-Cluster, Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner und Dr.in Henrietta Egerth, Geschäftsführerin Forschungsförderungsgesellschaft FFG. © Land OÖ/Tina Gerstmair

5-Mio.-Förderturbo für Zukunftsmarkt Medizintechnik in OÖ

Weiterer Meilenstein auf dem Weg Oberösterreichs zum Hotspot in der Medizintechnik

16.06.2021

„Systeme und Technologien für den Menschen“ bilden einen der vier Schwerpunkte der oö. Wirtschafts- und Forschungsstrategie #upperVISION2030. Ziel ist es, neueste digitale Technologien, Künstliche Intelligenz und unterstützende Systeme in allen Bereichen des Lebens, insbesondere auch im Gesundheitsbereich, sinnvoll einzusetzen. „Aus medizinischer und ökonomischer Sicht ist die Digitalisierung des Gesundheitswesens eine große Chance. Einerseits kann damit die Versorgung von Patient*innen weiter optimiert werden und zum anderen bestehen auf dem Zukunftsmarkt Medizintechnik gerade auf den Wirtschaftsstandort OÖ große Chancen. Mit unserem neuen Fördercall ‚Digital Health – The Digital Patient Journey‘ bekommen Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Oberösterreich einen Förderturbo in Höhe von fast 5 Mio. Euro für die Entwicklung von Zukunftsprojekten. Das ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg Oberösterreichs zum Hotspot in der Medizintechnik“, betont Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner.


5 Personen stehen im Innenhof des Landhauses in Linz und präsentieren Schautafeln zum OÖ Zukunftsforum 2021: Pamminger, Achleitner, Hummer, Stelzer, Haindl-Grutsch © Land OÖ/ Max Mayrhofer
V.l.: DI (FH) Werner Pamminger, Geschäftsführer Business Upper Austria, Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner, Mag.a Doris Hummer, Präsidentin der Wirtschaftskammer OÖ, Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und DI Dr. Joachim Haindl-Grutsch, Geschäftsführer der Industriellenvereinigung OÖ. © Land OÖ/ Max Mayrhofer

OÖ als Modellregion für Künstliche Intelligenz, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt

OÖ Zukunftsforum 2021: Wie Oberösterreich die Chancen der KI nutzen will

23.03.2021

Als „Lenker“ im selbstfahrenden Fahrzeug, bei der Diagnose von Krankheiten, in der Steuerung von Robotern oder ganzen Produktionssystemen: Künstliche Intelligenz hat einen Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft angestoßen, den Oberösterreich aktiv mitgestalten will. „Daher befasst sich unser OÖ. Zukunftsforum 2021 mit dem Thema ‚Der Mensch im Zentrum Künstlicher Intelligenz‘. Denn in unserer neuen OÖ. Wirtschafts- und Forschungsstrategie #upperVISION2030 bekennen wir uns ganz klar zum ehrgeizigen Ziel, unser Bundesland bis zum Jahr 2030 zur Modellregion für Human-Centered Artificial Intelligence zu machen. Einer Künstlichen Intelligenz also, die unterstützend wirkt und so den Menschen in den Mittelpunkt stellt“, betonen Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner.


v.l.: Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner und DI (FH) Werner Pamminger, Geschäftsführer Business Upper Austria. © Land OÖ/Tina Gerstmair
v.l.: Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner und DI (FH) Werner Pamminger, Geschäftsführer Business Upper Austria. © Land OÖ/Tina Gerstmair

Standortbericht 2020: So ist Oberösterreich durch die Coronakrise gekommen

10.03.2021

„Die Corona-Pandemie hat auf Oberösterreich aufgrund seiner starken Exportorientierung besonders starke Auswirkungen. Wir haben uns von Beginn der Corona-Krise das klare Ziel gesetzt, um jeden Betrieb und um jeden Arbeitsplatz in OÖ zu kämpfen. Bisher ist unser Bundesland vergleichsweise gut durch die Krise gekommen. Das zeigt auch der nun vorliegende Standortbericht OÖ 2020“, hebt Wirtschafts-Landesrat Achleitner hervor. Dazu einige ausgewählte Faktoren im Überblick:


600 Meter ist die Strecke zwischen dem Logistikzentrum von DB Schenker Österreich und dem Unternehmen BRP-Rotax in Gunskirchen lang, auf dem ein fahrerloser Transporter mit allwettertauglicher Sensorik getestet wird. © DigiTrans GmbH
600 Meter ist die Strecke zwischen dem Logistikzentrum von DB Schenker Österreich und dem Unternehmen BRP-Rotax in Gunskirchen lang, auf dem ein fahrerloser Transporter mit allwettertauglicher Sensorik getestet wird. © DigiTrans GmbH

Oberösterreich zeigt vor, wie autonomer Gütertransport allwettertauglich wird

29.01.2021

Autonomes Fahren muss bei jedem Wetter funktionieren und sicher sein, nicht nur bei Sonnenschein, sondern auch bei Regen, Schnee oder Nebel. „Oberösterreich wird einmal mehr als Testregion für Autonomes Fahren auch international sichtbar, wenn es darum geht, autonomen Güterverkehr allwettertauglich zu machen. Auf einer Teststrecke in Gunskirchen wird in den kommenden drei Jahren der Einsatz eines fahrerlosen Elektrotransporters auch im öffentlichen Raum getestet – und das bei jeder Witterung. Dieses Forschungsprojekt wird von der EU mit 2,85 Mio. Euro gefördert“, zeigt sich Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner erfreut. Beteiligt an diesem Projekt mit dem Titel AWARD, das in Österreich von der Testregion DigiTrans GmbH geleitet wird, sind die beiden Unternehmen BRP-Rotax GmbH & Co KG und DB Schenker Österreich.


Pankrazhofer Bio-Senf © Pia Paulinec
© Pia Paulinec

Verpackungen: Was ist wirklich umweltfreundlich?

12.01.2021

Ein neues bundesländerübergreifendes Kooperationsprojekt im Lebensmittel-Cluster will eine ökologische Lebensmittelverpackung entwickeln, die außer der Wiederverwertbarkeit alle relevanten Faktoren berücksichtigt und die Lebensmittel optimal schützt. Dabei wagen sich die Projektpartner an eine äußerst komplexe Herausforderung. Von den Ländern Oberösterreich und Tirol gibt es Fördergeld.


KC-aktuell Sonderausgabe Werkzeugbau inklusive der Studie „Tooling in Austria“
KC-aktuell Sonderausgabe Werkzeugbau inklusive der Studie „Tooling in Austria“

Erfolgsrezepte für Werkzeugbauer

KC-aktuell Sonderausgabe Werkzeugbau inklusive der Studie „Tooling in Austria“

10.12.2020

Der Formen- und Werkzeugbau in Österreich hat lange Tradition, deshalb nahm der Kunststoff-Cluster gemeinsam mit dem Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen die österreichischen Werkzeugbauer unter die Lupe. Die jetzt vorliegende 100 Seiten umfassende KC-aktuell Sonderausgabe Werkzeugbau inklusive der Studie „Tooling in Austria“ ist eine breit gefächerte Leistungsschau, die heimischen Unternehmen – vom Kleinbetrieb bis zu Konzernen – einen kompakten Überblick zur Marktsituation liefert. Der Bogen spannt sich von Erfolgsgeschichten bis zu den Herausforderungen, denen sich die Branche in den kommenden Jahren stellen muss.


Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner mit Markus Brandstetter, dem neuen Geschäftsführer der Regionalmanagement OÖ GmbH (RMOÖ). © Land OÖ
Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner mit Markus Brandstetter, dem neuen Geschäftsführer der Regionalmanagement OÖ GmbH (RMOÖ). © Land OÖ

Erfahrener Kommunalexperte neuer Geschäftsführer des Regionalmanagements OÖ

30.11.2020

Mit Markus Brandstetter aus St. Georgen/Gusen hat die Regionalmanagement OÖ GmbH (RMOÖ) einen neuen Geschäftsführer. Der studierte Public Manager ist seit 18 Jahren im öffentlichen Dienst tätig, davon die vergangenen sechs Jahre als Amtsleiter der Marktgemeinde Schwertberg. Brandstetter ist 34 Jahre alt und hat sich in einem extern begleiteten Objektivierungsverfahren mit 25 Bewerber/innen durchgesetzt. „Mit Markus Brandstetter hat das Regionalmanagement OÖ eine in Oberösterreichs Gemeinden gut vernetzte neue Führungskraft“, betont Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner. 


V.l.: Präsident Dr. Johann Kalliauer, Arbeiterkammer OÖ, Präsidentin Mag.a Doris Hummer, Wirtschaftskammer OÖ, Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer, Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, und Landesgeschäftsführer Gerhard Straßer, Arbeitsmarktservice OÖ. © Land OÖ/Max Mayrhofer
V.l.: Präsident Dr. Johann Kalliauer, Arbeiterkammer OÖ, Präsidentin Mag.a Doris Hummer, Wirtschaftskammer OÖ, Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer, Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, und Landesgeschäftsführer Gerhard Straßer, Arbeitsmarktservice OÖ. © Land OÖ/Max Mayrhofer

Der Oberösterreich Plan:

Gemeinsam Arbeit und Beschäftigung in OÖ sichern

20.11.2020

Seit Beginn der Corona-Krise standen und stehen in Oberösterreich neben dem Schutz der Gesundheit der Menschen vor allem auch der Kampf um jeden Arbeitsplatz und die Absicherung der Betriebe in unserem Land im Mittelpunkt. Nach dem „Oberösterreich-Paket“ zur Krisenbewältigung hat das Land OÖ mit dem „Oberösterreich-Plan“ ein zusätzliches 1,2 Milliarden-Euro-Paket geschnürt, das Oberösterreich wieder stark machen soll. Die gesamtwirtschaftliche Hebelwirkung der Investitionen in diesem „Oberösterreich-Plan“ beträgt insgesamt rund 4 Milliarden Euro. Diese zusätzlichen Investitionen sichern und schaffen Arbeitsplätze in Oberösterreich. 


Turbo für OÖ. Forschungslandschaft

4 Mio. Euro für drei neue COMET-Forschungsprojekte mit oö. Beteiligung

17.11.2020

„Mit 4 Millionen Euro fördert der Bund drei Forschungsprojekte mit oberösterreichischer Beteiligung. Das bringt einen weiteren wichtigen Schub für Oberösterreichs Forschungs-Landschaft im Bereich der Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Innovative Verfahren für die industrielle Fertigung sowie die Optimierung von Wasserstofftechnologien und E-Batterien – zu diesen wichtigen Themen starten drei neue Forschungsprojekte im Kompetenzzentren-Programm des Bundes (COMET), die von Land Oberösterreich kofinanziert werden und an denen oberösterreichische Forschungseinrichtungen und Unternehmen maßgeblich beteiligt sind“, erklärt Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner. So wird am Standort Oberösterreich etwa das LKR Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen aus dem UAR Innovation Network als Konsortialführer die Weiterentwicklung von drahtbasiertem 3D-Druck im Leichtbau vorantreiben.


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