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Als Service für Journalistinnen und Journalisten bieten wir auf dieser Seite alle Medienaussendungen und Unterlagen zu Medienkonferenzen rund um die Wirtschafts- und Forschungsstrategie #upperVISION2030. Wenn Sie Fragen zu den Informationen haben oder spezielle Auskünfte benötigen, wenden Sie sich bitte an die Abteilung Unternehmenskommunikation von Business Upper Austria.

Dr. Horst Wiesinger (re.) bekommt die goldene Ehrennadel der Eurochambres von deren Präsident Dr. Christoph Leitl überreich
Dr. Horst Wiesinger (re.) bekommt die goldene Ehrennadel der Eurochambres von deren Präsident Dr. Christoph Leitl überreicht © Cityfoto/Katouly

„Mister Metallurgie“ Horst Wiesinger feierte seinen 80er nach

23.09.2021

Mit coronabedingter Verspätung, aber umso intensiver feierte kürzlich der ehemalige VAI-Vorstandschef Prof. Dr. Horst Wiesinger in der Voestalpine Stahlwelt seinen 80. Geburtstag nach.


Gruppenfoto: DI Dr. Gerhard Dimmler, Leiter globale F&E ENGEL Austria GmbH und Beiratssprecher Mechatronik-Cluster, Dr.in Henrietta Egerth, Geschäftsführerin Forschungsförderungsgesellschaft FFG, Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner und Ing. Günther Schallmeiner, MBA, Leiter Siemens-Niederlassung Oberösterreich
v.l.: DI Dr. Gerhard Dimmler, Leiter globale F&E ENGEL Austria GmbH und Beiratssprecher Mechatronik-Cluster, Dr.in Henrietta Egerth, Geschäftsführerin Forschungsförderungsgesellschaft FFG, Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner und Ing. Günther Schallmeiner, MBA, Leiter Siemens-Niederlassung Oberösterreich © Land OÖ/Lisa Schaffner

Digitalisierungsschub für Oberösterreichs Wirtschaft

4,8 Mio. Euro schwere Förderausschreibung für Digitale Transformation

17.09.2021

Die digitale Transformation hat Auswirkungen auf nahezu alle Lebensbereiche. Sie stellt die Basis für die Weiterentwicklung neuester Technologien dar und ist somit Weichensteller für die oberösterreichische Wirtschaft und Industrie. Oberösterreichs Wirtschafts- und Forschungsstrategie #upperVISION2030 stellt die Schaffung von Wissen und Wertschöpfung durch die Nutzung von Daten sowie die Verwertung des Innovationspotenzials neuer Technologien in den Fokus. Im Rahmen dieses Programms werden nun rund 4,8 Millionen Euro für den Fördercall „Digitale Transformation“ zur Verfügung gestellt. F&E-Projekte zur Weiterentwicklung digitaler Lösungen in Unternehmen sowie der Innovationstransfer von Wissenschaft zu Wirtschaft werden damit gefördert.


V.l.: Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und Univ.- Prof. Dr. Teodoro D. Cocca, Johannes Kepler Universität Linz. © Land OÖ/Greindl
V.l.: Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und Univ.- Prof. Dr. Teodoro D. Cocca, Johannes Kepler Universität Linz. © Land OÖ/Greindl

5 Thesen für den Standort Oberösterreich

Krisen-Erfahrungen als Rückenwind für Oberösterreich im Wettbewerb der Regionen nutzen

17.09.2021

Nicht nur verschiedene Studien, sondern auch die aktuellen Wirtschafts- und Arbeitsmarktdaten belegen, dass Oberösterreich besser durch die Krise gekommen ist als andere: Oberösterreichs Wirtschaftsmotor brummt wieder, mehr Menschen als je zuvor haben in unserem Bundesland eine Beschäftigung und die Unternehmen investieren, treiben Innovationen voran und schaffen Arbeitsplätze. Es ist das klare Ziel, dass der starke Aufschwung Oberösterreichs nach der Corona-Krise trotz sehr unsicherer Zeiten und schwieriger Herausforderungen zu einer langfristigen Erfolgsgeschichte wird. Dafür wurde der 1,2 Milliarden Euro "Oberösterreich-Plan" geschnürt, mit dem das Bundesland gestärkt aus der Krise hervorgehen soll.


v.l.: Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und Siegfried Wolf © Land OÖ/Max Mayrhofer
v.l.: Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und Siegfried Wolf © Land OÖ/Max Mayrhofer

Oberösterreich setzt auf die „Mobilität der Zukunft“ - Steyr als Kompetenzregion

02.09.2021

Die Automobilindustrie und die Zulieferbetriebe sind ein zentraler Faktor des Wirtschaftsstandorts Oberösterreich. Gleichzeitig ist die Automotive-Industrie einem Wandel unterworfen, wie ihn aktuell nur wenige Branchen erleben. „Die Unternehmen der Automotive-Branche stehen vor einer großen Herausforderung: Während die bestehenden Geschäftsfelder aktuell noch erfolgreich sind, müssen sie sich bereits auf neue Trends wie Nachhaltigkeit, alternative Antriebe, neue Materialien und Produktionsverfahren einstellen und dabei die richtigen Prioritäten setzen“, erklären Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner.


Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und Dr.in Andrea Wagner, Bereichsleitung Regionen International, BAK Economics AG, Basel. ©Land OÖ/Max Mayrhofer
Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und Dr.in Andrea Wagner, Bereichsleitung Regionen International, BAK Economics AG, Basel. ©Land OÖ/Max Mayrhofer

Oberösterreichs Krisenbewältigung im europäischen Regionenvergleich

Robuste Wirtschaftsstruktur war in der Coronakrise Trumpf

18.08.2021

In ihrer Ausbreitung ist die Coronakrise einzigartig, weil sowohl die Coronakrise selbst als auch die Bekämpfungsmaßnahmen einen wirtschaftlichen Schock verursacht haben – wie eine aktuelle Studie des Schweizer Wirtschaftsforschungsinstituts BAK Economics AG zeigt. Die Studie, die von der oö. Standortagentur Business Upper Austria in Auftrag gegeben wurde, untersuchte die möglichen Folgen dieser Ausnahmesituation auf die regionale Wirtschaft und Gesellschaft – und zwar im Vergleich mit ähnlichen europäischen Regionen


© Land OÖ/Lisa Schaffner
v.l.: Mag.a Dr.in Henrietta Egerth, Geschäftsführerin der FFG, Patrick Pammer, Geschäftsführer des Competence Center CHASE, Wirtschafts- und Forschung-Landesrat Markus Achleitner und DI (FH) Werner Pamminger, Geschäftsführer der Business Upper Austria © Land OÖ/Lisa Schaffner

Oberösterreich zeigt geballte Kreislaufwirtschafts-Kompetenz

Sechs neue Forschungsprojekte treiben Wiederverwertung verschiedenster Materialien voran

12.07.2021

Als Ergebnis der Förderausschreibung „Kreislaufwirtschaft“ wird das Wirtschafts- und Forschungsressort des Landes OÖ sechs Projekte aus dem Bereich Kreislaufwirtschaft fördern. „63 Unternehmen und Forschungseinrichtungen haben bei unserer Förderausschreibung mitgemacht und damit die hohe Kompetenz Oberösterreich auf dem Gebiet der Kreislaufwirtschaft gezeigt. Eine international besetzte Jury hat die sechs erfolgversprechendsten Vorhaben ausgewählt, die nun mit insgesamt 3,35 Mio. Euro vom Land OÖ gefördert werden“, erklärt Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner. Er erwartet bereits 2023 erste Ergebnisse.


Landesrat Markus Achleitner und FFG Geschäftsführerin Henrietta Egerth vor jeweils einer Oberösterreich-Flagge © Land OÖ/Tina Gerstmair
Vor allem kleine und mittlere Unternehmen in OÖ profitieren von der engen Förderkooperation der Forschungsförderungsgesellschaft FFG und dem Land OÖ – v.l.: Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner mit der Geschäftsführerin der FFG, Dr.in Henrietta Egerth. © Land OÖ/Tina Gerstmair

OÖ auch im Corona-Jahr 2020 Spitzenreiter beim Abholen von Forschungsgeldern des Bundes

Mehr als ein Fünftel aller Förderungen der Forschungsförderungsgesellschaft FFG flossen an oö. Unternehmen und Forschungseinrichtungen.

24.06.2021

„Auch die Corona-Krise konnte die Innovationskraft Oberösterreichs nicht einbremsen: Das zeigt sich nicht nur bei den Patentanmeldungen – OÖ war 2020 wieder und damit zum 7. Mal in Folge der Patente-Kaiser im Bundesländer-Vergleich –, sondern auch beim Abholen von Fördergeldern der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG. Denn mit 92,6 Mio. Euro konnte Oberösterreich 2020 wieder den höchsten Anteil aller Bundesländer beim Basis-Förderprogramm der FFG abholen, so wie auch in den beiden vorangegangenen Jahren. Das ist zugleich eine Steigerung um 3,14 % gegenüber 2019“, hebt Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner hervor. „Auch insgesamt konnte OÖ quer durch alle Förderprogramme der FFG im Corona-Jahr 2020 den Anteil an der Gesamtfördersumme leicht steigern. 21 % und damit mehr als ein Fünftel aller Fördermittel der FFG sind im Vorjahr nach Oberösterreich geflossen“, zeigt sich Landesrat Achleitner erfreut.


Edeltraud Stiftinger (Geschäftsführerin Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH), Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner und Mag. Doris Hummer (Präsidentin der WKO Oberösterreich) stehen nebeneinander und halten zwei Schilder.
V. l.: Edeltraud Stiftinger (Geschäftsführerin Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH), Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner und Mag. Doris Hummer (Präsidentin der WKO Oberösterreich) © Land OÖ / Kauder

Guter Boden für Start-ups

16.06.2021

Als Österreichs größtes Inkubatoren-Netzwerk setzt AplusB wichtige Impulse zur erfolgreichen Entwicklung von forschungsorientierten Start-ups und Spin-offs. AplusB ist der zentrale Partner für Start-ups mit hochtechnologischen Innovationen in ganz Österreich. Mit seinen sechs AplusB-Zentren unterstützt das Programm flächendeckend Start-ups mit hohem Wachstumspotenzial.

In einer durch die Austria Wirtschaftsservice GmbH beauftragten Studie der Joanneum Research Forschungsgesellschaft wurde die Wirkung der AplusB-Inkubationszentren untersucht.


2 Herren und eine Dame stehend vor Bannern bei Pressekonferenz© Land OÖ/Tina Gerstmair
V.l.: Dr. Jama Nateqi, Gründer und CEO Symptoma GmbH & Beiratsmitglied Medizintechnik-Cluster, Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner und Dr.in Henrietta Egerth, Geschäftsführerin Forschungsförderungsgesellschaft FFG. © Land OÖ/Tina Gerstmair

5-Mio.-Förderturbo für Zukunftsmarkt Medizintechnik in OÖ

Weiterer Meilenstein auf dem Weg Oberösterreichs zum Hotspot in der Medizintechnik

16.06.2021

„Systeme und Technologien für den Menschen“ bilden einen der vier Schwerpunkte der oö. Wirtschafts- und Forschungsstrategie #upperVISION2030. Ziel ist es, neueste digitale Technologien, Künstliche Intelligenz und unterstützende Systeme in allen Bereichen des Lebens, insbesondere auch im Gesundheitsbereich, sinnvoll einzusetzen. „Aus medizinischer und ökonomischer Sicht ist die Digitalisierung des Gesundheitswesens eine große Chance. Einerseits kann damit die Versorgung von Patient*innen weiter optimiert werden und zum anderen bestehen auf dem Zukunftsmarkt Medizintechnik gerade auf den Wirtschaftsstandort OÖ große Chancen. Mit unserem neuen Fördercall ‚Digital Health – The Digital Patient Journey‘ bekommen Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Oberösterreich einen Förderturbo in Höhe von fast 5 Mio. Euro für die Entwicklung von Zukunftsprojekten. Das ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg Oberösterreichs zum Hotspot in der Medizintechnik“, betont Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner.


5 Personen stehen im Innenhof des Landhauses in Linz und präsentieren Schautafeln zum OÖ Zukunftsforum 2021: Pamminger, Achleitner, Hummer, Stelzer, Haindl-Grutsch © Land OÖ/ Max Mayrhofer
V.l.: DI (FH) Werner Pamminger, Geschäftsführer Business Upper Austria, Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner, Mag.a Doris Hummer, Präsidentin der Wirtschaftskammer OÖ, Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und DI Dr. Joachim Haindl-Grutsch, Geschäftsführer der Industriellenvereinigung OÖ. © Land OÖ/ Max Mayrhofer

OÖ als Modellregion für Künstliche Intelligenz, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt

OÖ Zukunftsforum 2021: Wie Oberösterreich die Chancen der KI nutzen will

23.03.2021

Als „Lenker“ im selbstfahrenden Fahrzeug, bei der Diagnose von Krankheiten, in der Steuerung von Robotern oder ganzen Produktionssystemen: Künstliche Intelligenz hat einen Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft angestoßen, den Oberösterreich aktiv mitgestalten will. „Daher befasst sich unser OÖ. Zukunftsforum 2021 mit dem Thema ‚Der Mensch im Zentrum Künstlicher Intelligenz‘. Denn in unserer neuen OÖ. Wirtschafts- und Forschungsstrategie #upperVISION2030 bekennen wir uns ganz klar zum ehrgeizigen Ziel, unser Bundesland bis zum Jahr 2030 zur Modellregion für Human-Centered Artificial Intelligence zu machen. Einer Künstlichen Intelligenz also, die unterstützend wirkt und so den Menschen in den Mittelpunkt stellt“, betonen Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner.


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